Sicherheitsdienstleistung · Guard CoreAI

Sicherheit, Zuverlässigkeit — und Innovationsfreude

Sicherheit, Zuverlässigkeit und Professionalität sind in dieser Branche Pflicht. Dieser Dienstleister setzt Innovationsfreude dazu — und macht damit belegbar, was andere nur behaupten.

Kunde auf Wunsch anonymisiert.

Diagramm: Sicherheitspersonal, Veranstaltungsgelände und Leitstelle verbunden über ein zentrales AI-System — Kameras, Personal, Qualifikation, Nachweis und Alarm.

Auf einen Blick

Branche
Sicherheitsdienstleistung, Veranstaltungs- und Objektschutz
Region
Süddeutschland
Lösung
Guard CoreAI — Branchenlösung für die Sicherheitsbranche auf der CoreAI Plattform von Lognow
Kernanwendung
Personalqualifikation, Einsatzplanung, Zeiterfassung, Abrechnung
Datenumfang (Bestand)
über 24.000 Einsätze, über 8.000 Mitarbeiterdatensätze im Altsystem
Altsystem
VB6/Access-Anwendung mit 29 Tabellen, mehrere Generationen alt
Projektstatus
In Umsetzung — Go-Live geplant
Compliance
DSGVO, GoBD, § 34a GewO, XRechnung (öffentliche Auftraggeber)
AI-Einsatz
In der Entwicklung, im Produkt und im Betrieb

Wenn Sicherheit unsichtbar bleibt

In der Sicherheitsbranche gilt ein ungeschriebenes Gesetz: Wer seine Arbeit richtig macht, fällt nicht auf. Kein Zwischenfall, kein Engpass, kein fehlender Nachweis — das ist die Leistung. Das Problem dabei: Was nicht sichtbar ist, lässt sich auch nicht belegen, vergleichen oder verbessern.

Ein Sicherheitsdienstleister aus Süddeutschland hat entschieden, diesen Zustand zu beenden. Das Unternehmen versteht sich nicht als Personaldienstleister, sondern als Garant für sichere Erlebnisse — ein Anspruch, der weit über die Bereitstellung von Personal hinausgeht. Wenn eine Großveranstaltung reibungslos verläuft, ist das kein Zufall, sondern das Ergebnis geplanter Qualifikationen, geprüfter Einsätze und lückenloser Dokumentation. Guard CoreAI soll genau diese Leistung erstmals sichtbar und prüfbar machen.

Die Ausgangslage: Zuverlässigkeit im Verborgenen

Das Altsystem — eine über Jahre gewachsene VB6/Access-Anwendung mit 29 Tabellen — hatte die Komplexität des Kerngeschäfts gut abgebildet: Zuschlagsberechnung nach Bundesland und Schicht, Qualifikationsnachweise nach § 34a GewO, Personalstamm mit über 8.000 Datensätzen, rund 24.000 dokumentierte Einsätze. Aber es fehlte an Transparenz nach außen, an Skalierbarkeit nach innen und an der Fähigkeit, Compliance automatisch mit zu dokumentieren statt manuell nachzurüsten.

Der Schritt zu Guard CoreAI war keine Digitalisierung analoger Prozesse. Er war ein Neuanfang auf grüner Wiese — ohne Altlastenmigration der Logik, ohne Umweg über Zwischenlösungen. Kein Altsystem, keine gewachsenen Zwänge. Das erlaubt einen von Grund auf AI-nativen Aufbau.

Compliance als Architektur, nicht als Zusatz

Unter den Auftraggebern des Unternehmens sind öffentliche Stellen. Das hat direkte Folgen: XRechnung-Format, GoBD-konforme Aufbewahrung, DSGVO-gerechte Speicherung von Personendaten, vollständige Nachweisketten für Qualifikationen und Einsätze.

Diese Anforderungen waren von der ersten Datenmodellierung an Teil der Architektur — nicht als späteres Modul, sondern als strukturelle Entscheidung. Personendaten werden verschlüsselt gespeichert, Zugriffe sind rollenbasiert beschränkt, Audit-Logs entstehen transaktional. Wer öffentliche Aufträge gewinnen will, kann Nachweisfähigkeit nicht als Ergänzung behandeln. Guard CoreAI macht sie zum Standard — und damit zum Wettbewerbsvorteil.

AI im Produkt — und steuerbar, wo es drauf ankommt

Guard CoreAI nutzt AI nicht nur in der Entwicklung, sondern auch im Produkt selbst: bei der Personalvorschlagsliste, der Erkennung von Qualifikationslücken und der Auswertung von Einsatzdaten. Entscheidend dabei ist die Flexibilität: Die Lösung kann AI-Modelle lokal oder in der Cloud einbinden — je nach Anforderung des Auftraggebers und Sensibilität der Daten.

Für ein Unternehmen, das mit personenbezogenen Einsatzdaten und öffentlichen Auftraggebern arbeitet, ist das kein technisches Detail, sondern ein Argument: Wer bestimmt, wo Daten verarbeitet werden, behält die Kontrolle über den Verarbeitungsort. Datenhaltung und AI-Einsatz bleiben steuerbar.

Skalierung: ein Vorreiter, kein Einzelfall

Guard CoreAI ist Teil der CoreAI Plattform von Lognow — einer mandantenfähigen Plattform, die branchenspezifische Lösungen auf einem gemeinsamen Kern aufbaut. Das bedeutet für das Unternehmen: Die Investition in eine bessere Lösung kommt nicht nur dem eigenen Betrieb zugute. Die entwickelten Module für Personalqualifikation, Einsatzplanung, Zeiterfassung und Nachweisprüfung sind so gebaut, dass sie auf andere Unternehmen der Sicherheitsbranche — und auf angrenzende Branchen mit ähnlichen Anforderungen — übertragbar sind.

Das Unternehmen ist damit Co-Creation Partner, nicht Einzelkunde. Die Geschäftsführung treibt Digitalisierung aktiv, wo eine Branche sie lange abgewehrt hat — und schafft damit Reichweite weit über das eigene Unternehmen hinaus.

Wie Lognow arbeitet

Wir bauen mit AI und für AI. Das bedeutet in der Praxis: maschinenlesbare Fachspezifikationen als verbindliche Quelle, AI-gestützte Implementierung und Testerstellung, mitlaufende Dokumentation. Kombiniert mit unseren Offshore-Kapazitäten senkt das genau die Kosten, an denen Individualsoftware klassisch scheitert: die Wartung nach dem Go-Live.

Für das Unternehmen heißt das konkret: Kurze Iterationen sind möglich, Neues lässt sich erproben, ohne den laufenden Betrieb zu riskieren. Unser Prinzip: Standard überall, wo Standard ohne Verlust von Identität und Stärken möglich ist. Maßgeschneidert dort, wo die eigentliche Stärke in Prozess und Organisation liegt.

Unzufrieden mit Leistung und Umfang Ihrer Lösung — und AI soll von Anfang an dabei sein?

Sprechen Sie mit uns. Guard CoreAI ist von Anfang an mit AI gebaut, nicht nachträglich damit ausgestattet — und deckt die Prozesse ab, an denen Standardlösungen aufhören.

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